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Der
Regionalplan ist keine Bibel und muß Raum für Entwicklung
lassen
Einen Plan zu haben, welche Entwicklungen in der Region sinnvoll
sind, ist gut. Doch der Plan darf nicht zur Bibel oder gar
zum Dogma werden. Deswegen plädieren wir dafür, Festlegungen
im Plan zu diskutieren, wenn gute Argumente dafür sprechen,
sie zu ändern. Dies gilt zum Beispiel für die Siedlungsentwicklung,
aber auch für die Möglichkeit, Unter-nehmen anzusiedeln. Zweck
des Planes ist, die Entwicklungen
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regional aufeinander
abzustimmen. Im Mittelpunkt des Planes stehen für uns der
Mensch und dessen Bedürfnisse. Deswegen wollen wir einen flexiblen
Umgang mit den Planvorgaben. Gemeinden, Städte und Kreise
müssen die Möglichkeit haben, sich an sich ändernde Gegebenheiten
anzupassen.
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